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	<title>Kommentare zu: Hip, hip, hurra!</title>
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	<item>
		<title>Von: Pit Huber</title>
		<link>https://www.jazzthing.de/blogthing/hip-hip-hurra/#comment-146</link>
		<dc:creator><![CDATA[Pit Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2007 22:37:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Also, Esther hat mir vor einer Weile Folgendes geschrieben:

&quot;ich bin echt generft, bush in irgendeinem zusammenhang von hipness zu bringen ist sowas von daneben. ihr solltet es echt besser wissen. cannonball sagt: &quot;hipness is a state of mind&quot;  (eine art geistige freiheit)und  hat nichts , aber auchgar nichts mit dem verbrecher bush u tun. pit huber  sollte sich bei allen schwarzen kuenstlern entschuldigen und sich schaemen, das wort &quot;hipness&quot; und dessen inhalt so ignorant zu verwnden (kann er kein englisch? uuupppsss...) sorry  - das ist echt sowas von out und daneben&quot;

Dazu muss ich sagen: Esther hat völlig Recht. Erstens: Ich kann kein Englisch. Zweitens: Weil ich nicht Englisch kann, konnte ich nicht wissen, dass &quot;a state of mind&quot; &quot;eine Art geistige Freiheit&quot; bedeutet. Drittens: Weil ich das nicht wissen konnte, habe ich so einen Blödsinn geschrieben. Ich korrigiere mich hiermit. Richtig ist: Ein Hipster hat die geistige Freiheit (eine Art &quot;state of mind&quot;), anders zu denken als andere. Also findet er Bush uncool. Denn alle anderen - ich, Esther, alle Jazzmusiker dieser Welt - finden Bush ja richtig cool. Jetzt okay, Esther?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also, Esther hat mir vor einer Weile Folgendes geschrieben:</p>
<p>&#8222;ich bin echt generft, bush in irgendeinem zusammenhang von hipness zu bringen ist sowas von daneben. ihr solltet es echt besser wissen. cannonball sagt: &#8222;hipness is a state of mind&#8220;  (eine art geistige freiheit)und  hat nichts , aber auchgar nichts mit dem verbrecher bush u tun. pit huber  sollte sich bei allen schwarzen kuenstlern entschuldigen und sich schaemen, das wort &#8222;hipness&#8220; und dessen inhalt so ignorant zu verwnden (kann er kein englisch? uuupppsss&#8230;) sorry  &#8211; das ist echt sowas von out und daneben&#8220;</p>
<p>Dazu muss ich sagen: Esther hat völlig Recht. Erstens: Ich kann kein Englisch. Zweitens: Weil ich nicht Englisch kann, konnte ich nicht wissen, dass &#8222;a state of mind&#8220; &#8222;eine Art geistige Freiheit&#8220; bedeutet. Drittens: Weil ich das nicht wissen konnte, habe ich so einen Blödsinn geschrieben. Ich korrigiere mich hiermit. Richtig ist: Ein Hipster hat die geistige Freiheit (eine Art &#8222;state of mind&#8220;), anders zu denken als andere. Also findet er Bush uncool. Denn alle anderen &#8211; ich, Esther, alle Jazzmusiker dieser Welt &#8211; finden Bush ja richtig cool. Jetzt okay, Esther?</p>
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		<title>Von: Chrisfried</title>
		<link>https://www.jazzthing.de/blogthing/hip-hip-hurra/#comment-145</link>
		<dc:creator><![CDATA[Chrisfried]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2006 20:19:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Jazz erfordert zuhören&quot;... Das gilt für eine bestimmte Art von Jazz. Für andere (Spiel)-Arten aber nicht. Ich höre jedes Jahr beim &quot;North Sea Jazz Festival&quot;, dem Hochamt für Jazz und &quot;jazzardische&quot; Musik, unzählige authentische, hippe, frische Bands, die Musik zum tanzen, zum trinken und rauchen and allem Möglichen machen. Die 8.000 Leute, die da rumstehen hören von alleine zu. Diese Musik ist nicht unbedingt hyperkomplex - aber sie groovt!

Leider leider ist das Massenpublikum nicht interessiert. es liegt also nicht an den Musikern (die gibt es immer noch), sondern am Zeitgeist. der Geschmack der massen hat sich verändert.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Jazz erfordert zuhören&#8220;&#8230; Das gilt für eine bestimmte Art von Jazz. Für andere (Spiel)-Arten aber nicht. Ich höre jedes Jahr beim &#8222;North Sea Jazz Festival&#8220;, dem Hochamt für Jazz und &#8222;jazzardische&#8220; Musik, unzählige authentische, hippe, frische Bands, die Musik zum tanzen, zum trinken und rauchen and allem Möglichen machen. Die 8.000 Leute, die da rumstehen hören von alleine zu. Diese Musik ist nicht unbedingt hyperkomplex &#8211; aber sie groovt!</p>
<p>Leider leider ist das Massenpublikum nicht interessiert. es liegt also nicht an den Musikern (die gibt es immer noch), sondern am Zeitgeist. der Geschmack der massen hat sich verändert.</p>
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		<title>Von: pianoplayer14</title>
		<link>https://www.jazzthing.de/blogthing/hip-hip-hurra/#comment-144</link>
		<dc:creator><![CDATA[pianoplayer14]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2006 07:41:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzthing.de/blogthing/hip-hip-hurra/#comment-144</guid>
		<description><![CDATA[Hiii, ich spiele selbst Jazz und habe dieses Jahr eine Gruppe in Augsburg gegründet. Ich kann das Gesagte nur bestätigen. In den 70 Jahren konnte man authentischen Jazz erleben. Alphonse Mouzoun, Art Ensemble of Chicago... Jazz erfordet zuhören und weniger sich berieseln lassen...Wer ist denn heute noch wirklich ein kreativer Künstler??.. Ich empfehle das Buch von Kenny Werner &quot;Effortless Mastery&quot;.. Das Beschreibt eine Methode, die uns zurück zu den Wurzeln führt...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hiii, ich spiele selbst Jazz und habe dieses Jahr eine Gruppe in Augsburg gegründet. Ich kann das Gesagte nur bestätigen. In den 70 Jahren konnte man authentischen Jazz erleben. Alphonse Mouzoun, Art Ensemble of Chicago&#8230; Jazz erfordet zuhören und weniger sich berieseln lassen&#8230;Wer ist denn heute noch wirklich ein kreativer Künstler??.. Ich empfehle das Buch von Kenny Werner &#8222;Effortless Mastery&#8220;.. Das Beschreibt eine Methode, die uns zurück zu den Wurzeln führt&#8230;</p>
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