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	<title>Kommentare zu: Flügel und Horn</title>
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		<title>Von: MacMichael</title>
		<link>https://www.jazzthing.de/blogthing/fluegel-und-horn/#comment-884</link>
		<dc:creator><![CDATA[MacMichael]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2011 20:13:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Saublöd provokantes Zeugs, was im &quot;Artikel&quot; dort oben verzapft wird, offensichtlich von einem Menschen, der nicht die geringste Ahnung hat.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Saublöd provokantes Zeugs, was im &#8222;Artikel&#8220; dort oben verzapft wird, offensichtlich von einem Menschen, der nicht die geringste Ahnung hat.</p>
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		<title>Von: Simon Herschler</title>
		<link>https://www.jazzthing.de/blogthing/fluegel-und-horn/#comment-94</link>
		<dc:creator><![CDATA[Simon Herschler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 May 2006 15:12:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie kann man nur solch einen Mist verzapfen? Es wundert mich nicht, dass ich noch nie was von Pit Huber gehört habe! Ich habe selten einen so unqualizierten Artikel &amp; soviel Delitantismus in Sachen Instrumentenkunde erlebt. Das Flügelhorn, egal was dieses merkwürdige Blatt &quot;Partituren&quot; schreibt, ist ein integraler Bestandteil der Jazz-/Popular- und volkstümlichen Blasmusik. Zudem sind seine Entfaltungsmöglichkeiten in der klassischen Musik viel breiter als oben angeführt. Wer dann noch eine erbärmliche &quot;Wetten dass...?&quot;-Wette heranzieht, um einem jämmerlichen &amp; vor Polemik triffenden Geschreibe eine Poente zu verpassen und dabei alle wirklichen Jazzfreunde und/oder Chuck Mangione-Fans verunglimpft, hat keine Achtung und Beachtung in der Jazzszene verdient! Den kommerziellen Erfolg von Chuck Mangione mal ganz außen vorgelassen (&quot;Feel`s so good&quot; ist immernoch der erfolgreichste Instrumentaltitel in Nordamerika), der nur noch in Sachen Trompeten/Flügelhornsolisten in der U-Musik von Miles Davis &amp; Maynard Ferguson (leider noch nicht von Wynton Marsalis) erreicht wird, ist Chuck ein solch wichtiger Bestandteil des Jazz, seit seinen Backround-Auftritten mit MF &amp; seiner Band, dass ich mit dieser Konklusion schließen möchte: Mangione hat schon mehr über Jazz vergessen, als Huber je gewusst hat!

P.S.: R.I.P. Chet&amp; Miles


Simon Herschler
Trompeter &amp; Flügelhornist]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann man nur solch einen Mist verzapfen? Es wundert mich nicht, dass ich noch nie was von Pit Huber gehört habe! Ich habe selten einen so unqualizierten Artikel &#038; soviel Delitantismus in Sachen Instrumentenkunde erlebt. Das Flügelhorn, egal was dieses merkwürdige Blatt &#8222;Partituren&#8220; schreibt, ist ein integraler Bestandteil der Jazz-/Popular- und volkstümlichen Blasmusik. Zudem sind seine Entfaltungsmöglichkeiten in der klassischen Musik viel breiter als oben angeführt. Wer dann noch eine erbärmliche &#8222;Wetten dass&#8230;?&#8220;-Wette heranzieht, um einem jämmerlichen &#038; vor Polemik triffenden Geschreibe eine Poente zu verpassen und dabei alle wirklichen Jazzfreunde und/oder Chuck Mangione-Fans verunglimpft, hat keine Achtung und Beachtung in der Jazzszene verdient! Den kommerziellen Erfolg von Chuck Mangione mal ganz außen vorgelassen (&#8222;Feel`s so good&#8220; ist immernoch der erfolgreichste Instrumentaltitel in Nordamerika), der nur noch in Sachen Trompeten/Flügelhornsolisten in der U-Musik von Miles Davis &#038; Maynard Ferguson (leider noch nicht von Wynton Marsalis) erreicht wird, ist Chuck ein solch wichtiger Bestandteil des Jazz, seit seinen Backround-Auftritten mit MF &#038; seiner Band, dass ich mit dieser Konklusion schließen möchte: Mangione hat schon mehr über Jazz vergessen, als Huber je gewusst hat!</p>
<p>P.S.: R.I.P. Chet&#038; Miles</p>
<p>Simon Herschler<br />
Trompeter &#038; Flügelhornist</p>
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	<item>
		<title>Von: Pit Huber</title>
		<link>https://www.jazzthing.de/blogthing/fluegel-und-horn/#comment-93</link>
		<dc:creator><![CDATA[Pit Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2006 08:12:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Richtig: Baker hat eineinhalb Jahre lang nur Flügelhorn gespielt. Seine Gründe sind unklar. Möglicherweise besaß er gerade keine Trompete, möglicherweise wollte er seinen schlechten Ansatz kaschieren, möglicherweise war das Instrument einfach in Mode. Jedenfalls war er der Letzte, der die &quot;Weichheit&quot; des Flügelhorns gebraucht hätte. Und er spielte es weder vor dieser Zeit noch hinterher wieder. Verständlich: Das Instrument hat seinem Spiel nichts hinzugefügt, es verlangte nur mehr Luft als die Trompete.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Richtig: Baker hat eineinhalb Jahre lang nur Flügelhorn gespielt. Seine Gründe sind unklar. Möglicherweise besaß er gerade keine Trompete, möglicherweise wollte er seinen schlechten Ansatz kaschieren, möglicherweise war das Instrument einfach in Mode. Jedenfalls war er der Letzte, der die &#8222;Weichheit&#8220; des Flügelhorns gebraucht hätte. Und er spielte es weder vor dieser Zeit noch hinterher wieder. Verständlich: Das Instrument hat seinem Spiel nichts hinzugefügt, es verlangte nur mehr Luft als die Trompete.</p>
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		<title>Von: Zapata</title>
		<link>https://www.jazzthing.de/blogthing/fluegel-und-horn/#comment-92</link>
		<dc:creator><![CDATA[Zapata]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2006 07:52:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nonsens.
Zwei Worte: Chet Baker. Ein Beispiel: Album &quot;Baby Breeze&quot;, Titel &quot;This is the thing&quot;. Chet machte in der ersten Hälfte der 60er etliche Alben mit flgh]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nonsens.<br />
Zwei Worte: Chet Baker. Ein Beispiel: Album &#8222;Baby Breeze&#8220;, Titel &#8222;This is the thing&#8220;. Chet machte in der ersten Hälfte der 60er etliche Alben mit flgh</p>
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