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	<title>Kommentare zu: Das Ende des Jazz</title>
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	<item>
		<title>Von: evapfkabbf</title>
		<link>https://www.jazzthing.de/blogthing/das-ende-des-jazz/#comment-541</link>
		<dc:creator><![CDATA[evapfkabbf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 15:08:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[alles firlefanz. hauptgrund für die seltsam anmutende präsentation der gallagherschen machwerke ist das gesamtgesellschaftliche phänomen des &quot;wasch&#039; mich, aber mach&#039; mich nicht nass&quot;, auch bekannt als &quot;bier ohne alkohol&quot; oder &quot;fummeln ohne anfassen&quot;. gerade letzteres verweist auf das internet und somit auf die von schüller erwähnte möglichkeit, alles mögliche digital zu simulieren, und zwar auf zimmerlautstärke und in einer räumlichen ausdehnung, die es erlaubt, den gegenstand/das produkt/die entität in einem winzigen düsseldorfer studentenverschlag zu halten.
also, bluesrock ohne schlechten geruch und ohne schweiss ist einfach kappes. die elegant gewandeten achten sehr darauf, nicht zu schwitzen, sie könnten sonst mit dem ebenfalls körperlich anstrengenden broterwerb des früheren proletariats, dem sogenannten arbeiten assoziiert werden. und der arme rory kann sich nicht wehren.
vor allem aber ist alles nur &quot;life style&quot; und nicht &quot;life&quot;. die leute sind hier und da, aber haben sie irgendetwas erlebt? leben ohne spüren. kultur ohne genuss oder ekel. da ist selbst dieter bohlen noch ein kulturträger, erregt er doch mit seinem akustischen schaffen zumindest starke aversionen.
es gibt aber noch andere, jeder mag es selbst herausfinden, wo die echte party stattfindet. alle anderen bleiben im mehr oder weniger exklusiven ambiente und bei &quot;f1cken ohne geruch&quot;. viel spass noch.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>alles firlefanz. hauptgrund für die seltsam anmutende präsentation der gallagherschen machwerke ist das gesamtgesellschaftliche phänomen des &#8222;wasch&#8216; mich, aber mach&#8216; mich nicht nass&#8220;, auch bekannt als &#8222;bier ohne alkohol&#8220; oder &#8222;fummeln ohne anfassen&#8220;. gerade letzteres verweist auf das internet und somit auf die von schüller erwähnte möglichkeit, alles mögliche digital zu simulieren, und zwar auf zimmerlautstärke und in einer räumlichen ausdehnung, die es erlaubt, den gegenstand/das produkt/die entität in einem winzigen düsseldorfer studentenverschlag zu halten.<br />
also, bluesrock ohne schlechten geruch und ohne schweiss ist einfach kappes. die elegant gewandeten achten sehr darauf, nicht zu schwitzen, sie könnten sonst mit dem ebenfalls körperlich anstrengenden broterwerb des früheren proletariats, dem sogenannten arbeiten assoziiert werden. und der arme rory kann sich nicht wehren.<br />
vor allem aber ist alles nur &#8222;life style&#8220; und nicht &#8222;life&#8220;. die leute sind hier und da, aber haben sie irgendetwas erlebt? leben ohne spüren. kultur ohne genuss oder ekel. da ist selbst dieter bohlen noch ein kulturträger, erregt er doch mit seinem akustischen schaffen zumindest starke aversionen.<br />
es gibt aber noch andere, jeder mag es selbst herausfinden, wo die echte party stattfindet. alle anderen bleiben im mehr oder weniger exklusiven ambiente und bei &#8222;f1cken ohne geruch&#8220;. viel spass noch.</p>
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		<title>Von: OhWeh</title>
		<link>https://www.jazzthing.de/blogthing/das-ende-des-jazz/#comment-540</link>
		<dc:creator><![CDATA[OhWeh]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 08:18:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch hier in München habe ich den natürlich streng subjektiven Eindruck, dass Jazz in den letzten 5 Jahren mehr Zuhörer hat als vorher. Und ich meine Zuhörer, keine Rumlungerer, die sich bei leisen Soli unterhalten. Aber klar Jazz ist tot, das hören wir seit ich denken kann. Blues ist auch tot! Klassik sowieso!

Das einzig tote ist der Pop! Pop im Sinne von Madonna und Norah Jones und Anastacia. Da lebt nix außer den Produzentenkonten.

Schade, daß Sie aufhören Herr Schüller. Schade auch, daß Ihnen zum Schluß kein interessanteres Thema eingefallen ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch hier in München habe ich den natürlich streng subjektiven Eindruck, dass Jazz in den letzten 5 Jahren mehr Zuhörer hat als vorher. Und ich meine Zuhörer, keine Rumlungerer, die sich bei leisen Soli unterhalten. Aber klar Jazz ist tot, das hören wir seit ich denken kann. Blues ist auch tot! Klassik sowieso!</p>
<p>Das einzig tote ist der Pop! Pop im Sinne von Madonna und Norah Jones und Anastacia. Da lebt nix außer den Produzentenkonten.</p>
<p>Schade, daß Sie aufhören Herr Schüller. Schade auch, daß Ihnen zum Schluß kein interessanteres Thema eingefallen ist.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas</title>
		<link>https://www.jazzthing.de/blogthing/das-ende-des-jazz/#comment-539</link>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 22:12:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Bonn spielt jeden Mittwoch (gegen die Hutrunde) Barcode Blue Note Hard Bop - und die Bude ist rammelvoll, mit zum Teil blutjungen Leuten. Und wenn Till Brönner 5x im Jahr in der Bundeskunsthalle zum &quot;Talking Jazz&quot; bittet -egal ob mit Nana Mouskourri oder Maria Joaa- ist der Saal rammelvoll - auch ohne ein klassisches Jazzpublikum. Das Ende des Jazz? Nicht unbedingt - es kommt wohl auch darauf an, wie der Jazz präsentiert wird.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Bonn spielt jeden Mittwoch (gegen die Hutrunde) Barcode Blue Note Hard Bop &#8211; und die Bude ist rammelvoll, mit zum Teil blutjungen Leuten. Und wenn Till Brönner 5x im Jahr in der Bundeskunsthalle zum &#8222;Talking Jazz&#8220; bittet -egal ob mit Nana Mouskourri oder Maria Joaa- ist der Saal rammelvoll &#8211; auch ohne ein klassisches Jazzpublikum. Das Ende des Jazz? Nicht unbedingt &#8211; es kommt wohl auch darauf an, wie der Jazz präsentiert wird.</p>
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