<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Aus der Redaktion</title>
	<atom:link href="https://www.jazzthing.de/blogthing/aus-der-redaktion/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.jazzthing.de/blogthing/aus-der-redaktion/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sun, 25 Mar 2018 11:08:46 +0000</lastBuildDate>
		<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
		<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>Von: Reinhard K.</title>
		<link>https://www.jazzthing.de/blogthing/aus-der-redaktion/#comment-203</link>
		<dc:creator><![CDATA[Reinhard K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2007 22:41:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzthing.de/blogthing/aus-der-redaktion/#comment-203</guid>
		<description><![CDATA[Ja, doch... Jetzt gehen bei mir endlich einige Lampen an.

Aber bei Jazz thing wird wenigstens noch diskutiert. Andere stimmen bestenfalls mit sich selber ab, ob sie ein Thema ins Heft heben. Wenn der Chefredakteur sich noch kein abschließendes Urteil gebildet hat, weil die ästhetische Kompenente, ähm, Befremden auslöst, und sich deswegen halt der Stimme enthält, dann hat Chris Barber eben wieder mal Pech gehabt. Antrag abgelehnt! Dann schon lieber Peter Brötzmann und die Einstürzenden Neubauten bei ihrem Jam mit dem Buena Vista Social Club. Dafür gibt es wenigstens eine satte Mehrheit von 1:0.

Oder weiter südlich: &quot;Do hänt mir scho lang koi G`schicht über de Satchmo mehr im Blättle g`hätt, also machet mir`s. Aber schreibet Se net zuviel, gell!&quot;

Das Leidwesen der Diktokratie ist, dass viele mitreden und denken, sie würden die Prozesse tatsächlich noch beeinflussen. In einer Demokratur! Ha, dass ich nicht lachte! Wäre das erste Mal! In einer Zeitungsredaktion!

Liebe Grüße von einem guten Freund und Danke für die Enthüllung Pit!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, doch&#8230; Jetzt gehen bei mir endlich einige Lampen an.</p>
<p>Aber bei Jazz thing wird wenigstens noch diskutiert. Andere stimmen bestenfalls mit sich selber ab, ob sie ein Thema ins Heft heben. Wenn der Chefredakteur sich noch kein abschließendes Urteil gebildet hat, weil die ästhetische Kompenente, ähm, Befremden auslöst, und sich deswegen halt der Stimme enthält, dann hat Chris Barber eben wieder mal Pech gehabt. Antrag abgelehnt! Dann schon lieber Peter Brötzmann und die Einstürzenden Neubauten bei ihrem Jam mit dem Buena Vista Social Club. Dafür gibt es wenigstens eine satte Mehrheit von 1:0.</p>
<p>Oder weiter südlich: &#8222;Do hänt mir scho lang koi G`schicht über de Satchmo mehr im Blättle g`hätt, also machet mir`s. Aber schreibet Se net zuviel, gell!&#8220;</p>
<p>Das Leidwesen der Diktokratie ist, dass viele mitreden und denken, sie würden die Prozesse tatsächlich noch beeinflussen. In einer Demokratur! Ha, dass ich nicht lachte! Wäre das erste Mal! In einer Zeitungsredaktion!</p>
<p>Liebe Grüße von einem guten Freund und Danke für die Enthüllung Pit!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
