Beim Jazzfestival Basel: Marius NesetMarius Neset

Von Freitag, 25. April, bis Sonntag, 10. Mai, nimmt das Jazzfestival Basel die zwei letzten Wochen der diesjährigen Ausgabe ins Visier. „Neue Preisträger (Grammy & ECHO Jazz), ,Rising Stars‘ der internationalen Szene, viel Innovatives, aber auch große Namen des internationalen Jazz der letzten 30 Jahre geben sich in Basel die Ehre“, heißt es in der Pressemittelung: „Die Programmation des Jazzfestivals Basel hat sich in den letzten zwei Jahren spürbar verjüngt, die Kooperation mit der Kaserne und dem Volkshaus Basel machen sich in diesem Sinne positiv bemerkbar.“ Das diesjährige Festival-Programm ist wie in den Jahren zuvor stilistisch breit gefächert. Nach Basel kommen unter anderem die beiden französischen „Shooting Stars“, der (Viertelton-)Trompeter Ibrahim Malouf mit seinem Oktett und der Akkordeonist Vincent Peirani, aber auch Gitarrist Vieux Farka Touré aus Mali, Pianist Stefano Bollani aus Italien, Sängerin Ana Moura aus Portugal oder die beiden amerikanischen Pianisten Uri Caine und Chick Corea.

Natürlich ist ein Schwerpunkt des Jazzfestivals Basel die schweizerische Szene – wie etwa mit Konzerten der Pianistin Irène Schweizer im Duo mit ihrem Landsmann, dem Schlagzeuger Pierre Favre, dem Quartett Vein oder dem Pianisten Jean-Paul Brodbeck. Aber auch deutsche Musiker sind in Basel präsent: So tritt zum Beispiel am 29. April die Vater-Sohn-Kombination Wolfgang (Piano) und Flo Dauner (Schlagzeug) auf und am 5. Mai spielen Michael Wollny (Piano) und Marius Neset (Saxofon) ein sicherlich wagemutiges Duo-Konzert.

Weiterführende Links:
Jazzfestival Basel

Text
Christian Broecking, Stefan Franzen & Martin Laurentius

Foto
Lutz Voigtländer

Veröffentlicht am unter News
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