Anzeige
hr2 kultur
41. Deutsches Jazzfestival Frankfurt 2010
28. bis 31. Oktober
 
   
Jazz thing homepage Jazz thing news Jazz thing reviews Jazz thing media Jazz thing live - Tourneen, konzerte und festivals Jazz thing verlosung Jazz thing abonnement und backissues hallo jazz thing! e-mail adresse


jazzthing.de  : :  Die Website zum Magazin Jazz thing
82 83 84 85 86
77 78 79 80 81
 
contents
feature
jazz cooks
next generation
cd-box
cd-box 2
premium-abo
abonnieren
backissues

Blue Rhythm 39
nummer 39
frühjahr 2009

 

Gestorben: David „Fathead“ Newman

Beim Jazz thing Newsletter
anmelden
abmelden

 
5.2.2009
29.1.2009
22.1.2009

David Feathead NewmanDavid „Fathead“ Newman ist tot: Der Saxofonist starb am 20. Januar an den Folgen seiner Krebserkrankung. Newman, 1933 in Carsicana, Texas, geboren, sorgte zum ersten Mal für Aufsehen, als er 1954 in die Band von Ray Charles einstieg. In den zwölf Jahren bei Charles entwickelte er auf dem Tenorsaxofonist sein bluesig-souliges Spiel. „Er hat einen gepflegten Ton, besonders in den oberen Registern“, betonte sein Instrumentalkollege Houston Person. „Ich bin ein großer Fan von ihm seit den Ray-Charles-Zeiten.“ Charles war auch verantwortlich für sein Debütalbum in 1959, „Fathead: Ray Charles Presents David Newman“. Nach der Zeit bei Ray Charles arbeitete er mit vielen namhaften Musikern zusammen, wie beispielsweise Aretha Franklin, Kenny Drew Sr. T-Bone Walker, Billy Higgins, B.B. King, Eric Clapton und Kenny Dorham. Zudem erschienen eine ganze Reihe von Alben unter eigenem Namen, zuletzt veröffentlichte er in 2008 „Diamondhead“ mit Cedar Walton, Peter Washington und Yoron Israel. David „Fathead“ Newman wurde 75 jahre alt.

Weiterführende Links
David „Fathead“ Newman

Zusammengestellt von Christian Broecking, Martin Laurentius und Axel Stinshoff.

 
Gestorben: David „Fathead“ Newman