Mardi Gras.bb. Großer Leichtsinn am Neckar. Auf dem Papier liegen zwischen Mannheim und New Orleans 8.064 Kilometer. Das vielköpfige Musiker-Kollektiv sieht zwar seine Keimzelle in der Stadt an der Neckarmündung, könnte aber ebenso gut am Mississippi beheimatet sein - und es dort locker mit den dreckigen Dutzenden von Brass-Bands aufnehmen.
Two Banks Of Four. Straßenmusik. Wenn man heute von einem „neuen Jazz“ spricht, dann müssten die beiden Londoner Demus und Ex-Galliano Rob Gallagher mit ihrem Projekt „Two Banks Of Four“ eigentlich in der Liste der dafür verantwortlichen Produzenten ganz oben stehen.
Jimmy Cobb. Auf der Suche nach der goldenen Zeit. Er hat Skandale gemieden, keine Aufnahmen versiebt. Alle mochten diesen Jimmy Cobb. Und wer etwas von Musik versteht, so wie Miles Davis oder Cannonball Adderley, der sieht in ihm einen der größten Drummer des Jazz. Am 20.Januar wird er 75 Jahre alt. Zeit, sich an die guten alten Tage zu erinnern.
Rickie Lee Jones. Schönheit unter Protest. Rickie Lee Jones ist immer für eine Überraschung gut. Auf ihrem neuen Album stellt die Singer/Songwriterin ihre grandiosen Texte in den Dienst der revolutionären Sache - und liefert trotzdem ein entspanntes und musikalisch anspruchsvolles Werk zwischen Jazz und Folk ab.
John McLaughlin. Jenseits der Zeiten.
Im Plattenladen mit... Cassandra Wilson.
Outkast. Kreative Differenzen.
Rebekka Bakken. Himmel hinter allem.
Jazz im Rundfunk. Berendts Echo.
John Cale. Pop nach Cale.
Produktivkräfte der Musikwelt,
Folge 20: Stephan Meyner.
Missy Elliott. Spaß am Ernstfall.
+ Living Colour • George Duke • Noël Akchoté • Miroslav Vitous • Josh Roseman • Roberto Di Gioia u.v.a.m. • Mittendrin „Blue Rhythm“ u.a. mit Rokia Traoré • Sergent Garcia • Rabih Abou-Khalil • Richard Bona • Oumou Sangaré
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