Autor: Lisa Bassenge // 28.11.2006, 20:14 Uhr
So, nun sitze ich hier und soll eine lustig-satirisch-ironische Glosse verfassen. Schwerpunkt: Jazz. Zur Zeit ist das ungefähr dasselbe wie mich zu beauftragen, einen Aufsatz über Nuklearmedizin oder Flugzeugbau zu formulieren. Im Moment würde es mir leichter fallen, über Säuglingspflege zu schreiben, über Schlafgewohnheiten von Neugeborenen, Eifersucht größerer Geschwister, Kinderärzte, Milcheinschuss, Windelwechsel und darüber, warum mein Bauch jetzt immer noch so aussieht, als wäre das Baby noch drin. Ist Babygeschrei eigentlich auch Jazz? Brötzmann würde sagen: ja.
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Autor: Pit Huber // 21.11.2006, 10:27 Uhr
Jeden Tag höre ich von einer neuen Verschärfung des Rauchverbots, einer neuen Telefon-DSL-Flatrate, einem neuen Manager-Rausschmiss und einem neuen Klaviertrio. Neue Klaviertrios sind für den Jazz heute wie nasses Laub im November oder wie Ketchup auf dem Cheeseburger. Nicht wirklich angenehm, aber kaum mehr wegzudenken.
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Autor: Christopher Dell // 12.11.2006, 19:19 Uhr
Jeder kennt das Problem: man lernt Leute kennen, denen man Jazz nahe bringen will, oder sagt sich: Jetzt ist es an der Zeit, auch guten Freunden mal den Weg zum Jazz zu ebnen. Für mich ist der Fall dann klar: oh ha, erst mal langsam anfangen, ein wenig Ella, ein wenig Miles…
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Autor: Sandra Weckert // 02.11.2006, 16:45 Uhr
Für diesen Blogpost habe ich mir für euch was Besonderes ausgedacht: Eine kleine Miniumfrage unter Musikerkollegen, Journalisten und Freunden bezüglich eines Artikels der am 13. Oktober 2006 in der Berliner Zeitung erschienen ist. Autor desselben ist Christian Bröcking, sein Interviewpartner Branford Marsalis. Die Reaktionen darauf waren unglaublich, ausführlich und zahlreich wie ihr im folgenden erahnen […]
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